Die Wirtschaftswoche analysiert in einem aktuellen Artikel zur Mietpreisbremse deren Wirkung sowie die Stichhaltigkeit von Meldungen über deren Wirkung. Sowohl die Daten von empirica-systeme als auch Daten von anderen Anbietern zeigen zuletzt wieder ansteigende Mieten in den betroffenen Städten. Entgegen ersten Meldungen über eine Wirkung, zeigt der differenzierte Blick auf die Mietentwicklungen von städtischen Teilräumen, dass bisher nicht ohne Weiteres von einem Erfolg der Mietpreisbremse gesprochen werden kann. Wirtschaftswoche: Mietpreisbremse wirkungslos weiterlesen
Berliner Morgenpost: Wo Sie sich Berlin noch leisten können

CBRE hat für die Berliner Morgenpost exklusiv Daten für einen Budgetrechner errechnet, der Aufschluss darüber gibt, wo Eigentumswohnungen und Mietwohnungen in Berlin noch erschwinglich sind. Berliner Morgenpost: Wo Sie sich Berlin noch leisten können weiterlesen
Wirtschaftswoche: Immobilienpreise in den Metropolen – Wo Mieten und Kaufen noch erschwinglich ist
Wirtschaftswoche Online zeigt Detailkarten der Immobilienmärkte Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt und München im Vergleich. Die interaktiven Karten zeigen, wie es in den einzelnen Vierteln steht. Hier finden Sie die Kaufpreise für die einzelnen Postleitzahlen-Regionen.
Quelle: wiwo.de
Wirtschaftswoche: Mietpreisbremse – Wie sie wirkt, was sie bringt
Mit der Mietpreisbremse dürfen bei Neuvermietungen nur noch Mieten von 10% über den Bestandsmieten verlangt werden: empirica-systeme hat in diesem Kontext für die Wirtschaftswoche die Unterschiede zwischen Bestandsmieten und Neuvertragsmieten ausgewertet: „In den 50 größten deutschen Städten lagen die Neuvertragsmieten 2013 rund 18,5 Prozent über den Bestandsmieten Wirtschaftswoche: Mietpreisbremse – Wie sie wirkt, was sie bringt weiterlesen
Wirtschaftswoche: Wohnpreisspiegel – Wo sich der Immobilienkauf noch lohnt
Vor allem in Metropolen werden Kaufgelegenheiten am Immobilienmarkt rar. In welchen Lagen sich der Kauf trotzdem noch lohnt – und welche Rolle die Mietpreisbremse dabei spielt, zeigt ein lesenswerter Artikel unter Wirtschaftswoche-Online.
„Reihenhäuser, Gartenzwerge und ein langer Weg zur Arbeit – was zunächst trist klingt, wird für Immobiliensuchende immer interessanter. Die deutsche Vorstadtidylle, der Speckgürtel, lockt immer mehr potenzielle Immobilienkäufer an. Zu recht, meint Immobilienexperte Sebastian Hein von empirica-systeme, einem Immobiliendatenanbieter. Wer jetzt noch kaufen wolle, der solle sich in Universitätsstädten oder eben im Speckgürtel umsehen, riet Hein am Dienstag auf dem Investmentgipfel der WirtschaftsWoche in Frankfurt. Im Fall der Mainmetropole komme auch Offenbach in Frage.“ heißt es auf Wirtschaftswoche.
empirica-systeme referierte auf dem Investmentgipfel im November zum Thema „Investmentperspektiven angesichts auseinanderdriftender Märkte“
Angebotsqualität von Wohnimmobilien
Wie die aktuelle Studie der Bausparkasse Schwäbisch Hall zeigt, lassen sich mit der empirica-systeme Marktdatenbank qualitative Aussagen zu den Immobilienmärkten ableiten.
Zahlreiche Variablen zum Zustand und zur Ausstattung ermöglichen ein differenziertes Abbild der gehandelten Objekte nach Qualitätsklassen: Die Variablen Modernisierungsbedarf (renovierungsbedürftig oder sanierungsbedürftig) und Modernisierungsjahr liefern Anhaltspunkte zum Investitionsbedarf und ergeben in Kombination mit dem Baujahr und ein klares Bild über die Qualitäten. Angebotsqualität von Wohnimmobilien weiterlesen