Wohnungsmarktsituation für alle 396 Kommunen wird abgebildet: “Preisgünstigen Wohnraum zu schaffen und zu erhalten ist aktuell eine große Herausforderung für Kommunen.” heißt es in der Pressemeldung der NRW.Bank. Wie unterschiedlich sich der Wohnraum in nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden entwickelt und sich dabei Mietpreise und Bevölkerungsstruktur verändern, zeigen die Wohnungsmarktprofile der NRW.BANK, die jetzt in einer aktualisierten Neuauflage erschienen sind. Continue reading Neue Wohnungsmarktprofile der NRW.BANK erschienen
Postbank Studie: Deutsche zahlen im Schnitt 26 Jahre lang die eigene Immobilie ab
Das Wirtschaftsinstitut Prognos hat für den “Postbank Wohnatlas 2015” aktuelle Einkommens- und Immobilienmarktdaten auf Kreisebene ausgewertet, um für verschiedene Haushaltstypen die jeweilige Wohnkaufkraft zu ermitteln. Die Berliner Morgenpost hat die Auswertung der Prognos, die u.a. auf einer Auswertung der empirica-systeme Immobilienmarktdaten beruht, in eine interaktive Karte transfomiert.

Diese zeigt, wie lange Sie einen Kredit für eine Eigentumswohnung in allen 402 Landkreisen und kreisfreien Städten Deutschlands abbezahlen müssten – basierend auf den mittleren Kaufpreisen (Median) vor Ort im Jahr 2014.
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NAIapollo: Büromarktmarkt Frankfurt Q3-2015
Die NaiApollo Group hat zum Quartal 3 2015 den aktuellen Büromarktreport für die Region Frankfurt vorgelegt: “Der Frankfurter Büroflächenvermietungsmarkt (inkl. Eschborn und Offenbach Kaiserlei) hat im dritten Quartal 2015 an die leicht positive Entwicklung des Vorquartals angeschlossen”, heißt es im Frankfurter Bericht.

Neben Karten zu Großvermietungen, Baufertigstellungen und Büromietlagen zeigen die Berichte der NaiApollo auch Übersichtskarten zu den Angebotsmieten der Region. Datengrundlage der Angebotsmietkarten ist die empirica-systeme Marktdatenbank. Continue reading NAIapollo: Büromarktmarkt Frankfurt Q3-2015
Effekte der Mietpreisbremse in Berlin
Auf dem TAS-Kongress 2015 der Technische Akademie Südwest e.V. (TAS an der Hochschule / TU Kaiserslautern) referierte Sebastian Hein zu Effekten der Mietpreisbremse in Berlin. Vorwiegend wurden die Ergebnisse der Studie: “So schnell schießen die Preußen nicht” diskutiert.
Gute ÖPNV-Anbindung beeinflusst Immobilienpreise
Je besser Wohnimmobilien an den Öffentlichen Nahverkehr angeschlossen sind, desto höher fallen Mieten und Kaufpreise der Immobilien aus.
Auf dem Arbeitskreis „Immobilienpreise“ 2014 des BBSR präsentierten wir die Ergebnisse des Forschungsprojekts von BBSR/BMVI zum Mehrwert von Immobilien durch ÖPNV-Erschließung
Eine Haltestelle von Bussen und Bahnen im Umkreis von einem Kilometer geht mit bis zu 4,8 Prozent höheren Mieten und bis zu 4,7 Prozent höheren Kaufpreisen einher. Zurückzuführen ist dies auf die Bereitschaft der Wohnungsnachfrager, mehr für eine verbesserte ÖPNV-Angebotsqualität zu zahlen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragte Studie.
“Wenngleich es Unterschiede zwischen den untersuchten Städten und den Verkehrssystemen gibt, ist der Einfluss auf die Entwicklung der Immobilienpreise spürbar. Sowohl die Nachfrager als auch die Vermieter und Eigentümer profitieren von einer guten Infrastruktur”, sagt BBSR-Direktor Harald Herrmann. Die Forscher haben die Effekte der ÖPNV-Anbindung auf Wohnungspreise und Mieten in den Städten Stuttgart, Kassel, Erfurt, Ulm, Berlin und Saarbrücken empirisch geprüft und quantifiziert, um damit eine fundierte Basis für weitere Diskussionen in Politik und Gesellschaft zu schaffen. Die Studie kombinierte verschiedene statistische Methoden. Ergänzt wurden die Analysen um eine Befragung. Sie diente dazu, die Zahlungsbereitschaft der Haushalte für eine gute ÖPNV-Anbindung zu ermitteln.
Das Forschungsprojekt wurde vom Forschungsinstitut empirica, der PTV Transport Consult GmbH und TNS Infratest bearbeitet und von einem interdisziplinären Expertenbeirat unterstützt. Die Studie ist als BBSR–Online-Publikation 11/2015 erschienen. Interessierte können sie unter www.bbsr.bund.de in der Rubrik “Veröffentlichungen” abrufen oder hier direkt herunterladen.
Wirtschaftswoche: In der Stadt mieten, außerhalb kaufen und vermieten
Ist der Kauf von Wohnung oder Haus viel zu teuer? Oder ist angesichts der niedrigen Kreditzinsen gerade jetzt der Zeitpunkt, der Miete zu entfliehen? Einen lesenswerten Artikel zum Thema finden Sie unter Wirtschaftswoche-Online. Daten der empirica-systeme in Karten auf Wirtschaftswoche, bieten für die deutschen Städte und Kreise eine Entscheidungshilfe.
Brutto-Mietrendite auf Basis bestehender Mietverhältnisse*
Quelle: Wirtschaftswoche Continue reading Wirtschaftswoche: In der Stadt mieten, außerhalb kaufen und vermieten
NAIapollo: Neuer Wohungsmarktbericht 2015 vorgelegt
Die NAIApollo group hat den neuen Wohnungsmarktbericht für Deutschland 2015 vorgelegt. Der Boom auf dem deutschen Immobilienmarkt geht demnach weiter. Die Konzentration auf die Top-Standorte weicht einer größeren Risikobereitschaft in Form eines Ausweichens auf Sekundärlagen der Metropolen und kleinere Ober- und Mittelzentren. Continue reading NAIapollo: Neuer Wohungsmarktbericht 2015 vorgelegt
Neuer Marktbericht von Savills: Warenhäuser in Deutschland – Status | Quo | Vadis
Savills und Stadt + Handel beleuchten das Warenhaussegment und seine künftigen Entwicklungsoptionen in einer gemeinsamen Studie sowohl aus der Einzelhandels- als auch aus der Immobilienperspektive und stellen die Ergebnisse und Thesen zur Zukunft der Warenhäuser vor. Datengrundlage der Studie waren u.a. die empirica-systeme Immobilienmarktdaten. Continue reading Neuer Marktbericht von Savills: Warenhäuser in Deutschland – Status | Quo | Vadis
Patrizia Insight 2015/2016: Energieeffizienz ist in Angebotsmieten eingepreist

“Je höher die Eingruppierung in der Energieverbrauchskategorie, d.h. je höher der Energieverbrauch ist, desto niedriger sind die Angebotsmieten.” Dies geht aus einer umfassenden Regressionsanalyse der Patrizia AG hervor, die im aktuellen Patrizia Inside publiziert wurde. Weiterhin werden in der Studie die nichtlinearen Aspekte der Preisdeterminanten wie Fläche oder Baualter herausgearbeitet. Continue reading Patrizia Insight 2015/2016: Energieeffizienz ist in Angebotsmieten eingepreist
empirica-Immobilienpreisindex III/2015
Der normaler Zyklus geht dem Ende zu. Sonderkonjunkturen noch nicht zu sehen heißt es im aktuellen empirica-Immobilienpreisindex zum 3. Quartal 2015: Der “normale” Wohnungsmarktzyklus findet langsam ein Ende: nach sieben Jahren mit hohen Zuwächsen steigen die Mieten selbst in den Top-Städten nicht mehr signifikant an. Continue reading empirica-Immobilienpreisindex III/2015
